Aktuelle Meldungen
17.04.2012
Knips Contest - mitmachen und gewinnen!

Welchen Grund zum Hierbleiben hast Du? Beantworte diese Frage mit einem Schnappschuss!
Mitmachen kannst Du mit einem Handyfoto genauso wie mit einem Bild, welches
mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen worden ist.
Der Fotowettbewerb der VR Bank Leipziger Land eG und des Mehrgenerationen-
kulturparks Deutzen findet statt von Ostern 2012 bis 22. Juni 2012 (Einsendeschluss).
Eine Chance für die Jugend
05.04.2012
Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen. Engagement ist auch in der Soziokultur keine Selbstverständlichkeit, sondern bedarf einer besonderen Motivation und Unterstützung. Das gilt insbesondere für junge Menschen, die erste persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur sammeln wollen und dabei viele – vor allem auch finanzielle Hürden überwinden müssen. Mit seinem zusätzlichen Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern. Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen. Die Fördermittel des Fonds sind auf bei diesem neuen Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben und in der Regel auf maximal 50% der Gesamtkosten/-finanzierung begrenzt. Einsendeschluss für dieses zusätzliche Förderprogramm ist der 1. Mai 2012. Eine Kuratoriumskommission des Fonds entscheidet am 27. und 28. Juni 2012 abschließend über die eingegangenen Anträge. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!
Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2012 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Seite bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de, Fonds Soziokultur e.V., Weberstraße 59a, 53113 Bonn, Telefon 02 28/97 144 790 - Telefax 02 28/97 144 799, info@fonds-soziokultur.de
Der 2012 EESC Video Challenge fördert die Zusammenarbeit der Generationen
10.02.2012
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) organisiert alljährlich einen
Video Wettbewerb zur Förderung der audiovisuellen Kreativität und der Vernetzung junger Menschen in der Europäischen Union. Das Thema des Wettbewerbs lautet: “Be creative and show us what Europe means to you!”. Der Wettbewerb 2012 bezieht sich auf
das Europäische Jahr 2012 für aktives Altern und die Solidarität zwischen den Generationen und möchte dazu anregen, dass sich die Generationen zusammentun und gemeinsam Projekte einreichen. Die Teilnahme ist kostenlos. Video URL’s können unter der unten angegebenen Website bis zum 15. Februar 2012 eingereicht werden.
Die öffentliche Stimmabgabe findet vom 18. Februar bis zum 2. März 2012 um 12 Uhr
statt. Die Verleihung der Preise mit einem Gesamtwert von 10.000 Euro finden am 15.
März 2012 in Brüssel statt. Join the challenge and show that intergenerational cooperation can boost creativity !! Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie
unter:
http://www.eesc.europa.eu/video-challenge/terms-and-conditions.html
Nachbarschaftsparty - Neujahrsglühen
28.01.2012
Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit vereinbaren Kooperation zwischen Mehrgenerationenhäusern und Agenturen für Arbeit sowie Jobcentern
16.01.2012
Der demografische Wandel stellt Gesellschaft und Politik vor vielfältige Herausforderungen. Mit den im Rahmen des gleichnamigen Aktionsprogramms des Bundes geförderten Mehrgenerationenhäusern sind niedrigschwellige Anlaufstellen für Menschen aller Altersgruppen in nahezu jeder kreisfreien Stadt und jedem Landkreis entstanden. Die Häuser leisten mit ihren generationenübergreifenden Angeboten und Aktivitäten einen wichtigen Beitrag zur aktiven Gestaltung des demografischen Wandels.
Jobcenter und Agenturen für Arbeit können von der Arbeit der Mehrgenerationenhäuser profitieren, da ihre Kunden durch die Beratung und Unterstützung der Mehrgenerationenhäuser zur Teilnahme an Qualifizierungsangeboten motiviert oder beim beruflichen (Wieder-) Einstieg unterstützt werden. Die bereits bestehende Zusammenarbeit soll zukünftig bundesweit systematisch ausgebaut und die regionalen Akteure in den Mehrgenerationenhäusern und den Agenturen für Arbeit bzw. den Jobcentern sollen dabei institutionell begleitet werden. Daher wurde am heutigen Tag eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnet.
"In den Mehrgenerationenhäusern finden Menschen die Hilfe und Unterstützung, die auf ihre konkreten Bedürfnisse abgestimmt ist", sagt Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. "Von der persönlichen Beratung über die Möglichkeit sich freiwillig zu engagieren, ist es dann manchmal nur ein kurzer Weg zum beruflichen Wiedereinstieg. Wer zum Beispiel als Freiwilliger in einem Mehrgenerationenhaus Veranstaltungen mit organisiert, gewinnt wieder Selbstvertrauen für den eigenen beruflichen Weg."
Menschen, die lange Zeit nicht mehr Teil der Arbeitsgesellschaft waren, leiden oftmals nicht nur unter materieller Armut, sondern unter dem Verlust von sozialen Bindungen. "Wenn es uns gelingt, Arbeitsuchende für ein Engagement in den Mehrgenerationenhäusern zu motivieren, geben wir ihnen nicht nur das Gefühl wieder gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles zu leisten, wir helfen ihnen auch dabei, sich wieder ein soziales Netzwerk aufzubauen, Menschen kennenzulernen die Arbeit haben, die Unternehmer kennen und Türöffner sein können", betont Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit.
Durch eine freiwillige Mitarbeit in den Mehrgenerationenhäusern helfen Arbeitsuchende nicht nur anderen, sie können sich auch neue Perspektiven und berufliche Einstiegschancen erarbeiten, also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. "Unser gemeinsames Ziel ist, dass Jobcenter und Agenturen für Arbeit die Angebote in den Mehrgenerationenhäusern gezielter im Rahmen ihrer Beratungsarbeit einsetzen und damit unseren Kunden die Möglichkeit geben, nicht nur ihre sozialen Kompetenzen, sondern auch ihre fachlichen Fähigkeiten auszubauen und damit den beruflichen Wiedereinstieg vorzubereiten", so Alt.





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